Eine Gemeinde ist das einfachste Schaubild einer Demokratie. Wir Bürger wählen Menschen aus unserer Mitte, damit wir selbst unsere Rahmenbedingungen schaffen können.

Je weiter wir hier Richtung Ansbach, München, Berlin oder Brüssel wandern, desto mehr direkter Kontakt geht verloren, desto unverständlicher können Entscheidungen ausfallen. Doch gerade hier in der kleinsten demokratischen Einheit, der Gemeinde, ist das genau nicht so. Wir leben von dem direkten Kontakt, dem Austausch, dem sich Kennen, den kurzen Wegen, der Sachdiskussion ohne Parteipolitik. Und auch genau das ist der Erfolg unseres Wirkens. Mit dem größten Anteil hierbei hat das über alles stehende Gremium, der Gemeinderat. Ich darf als Bürgermeister den Gemeinderat führen und leiten, doch die wichtigen Entscheidungen werden mehrheitlich im Gemeinderat gefasst. 14 Gemeinderäte, die das Vertrauen unser 2.000 Bürger bekommen haben, dürfen diese ehrenvolle und verantwortungsbewusste Aufgabe übernehmen. Wir können zurückblicken auf eine sehr erfolgreiche Phase für unsere Gemeinde. Deshalb möchte ich herzlichst und mit voller Anerkennung des Geleisteten bei allen ausscheidenden Gemeinderäten meinen Dank aussprechen.

Für die geleistete Arbeit, für die unzähligen Stunden in den Sitzungen mit noch viel mehr Tagesordnungspunkten, für das Einbringen vieler verschiedener Gedanken, Vorschläge und Ideen,

für die konstruktive Zusammenarbeit, für das gute Miteinander, immer zum Wohle der Gemeinde.

Ich darf mich bedanken bei Verena Löblein, seit 2009 im Gemeinderat, Rainer Burger, seit 2014 im Gemeinderat, Heinz Gundel, seit 2014 im Gemeinderat, Matthias Hertlein, seit 2014 im Gemeinderat,  Rainer Probst, seit 2014 im Gemeinderat, Markus Weinmann, seit 2014 im Gemeinderat und Gerhard Wörlein, seit 2021 im Gemeinderat. Vielen Dank für Das Engagement in den letzten Jahren im Gemeinderat zum Wohle der Gemeinde.

Ausscheidende Gemeinderäte: v.l.n.r. Rainer Burger, Heinz Gundel, Verena Löblein, Gerhard Wörlein, Manuel Döhler, Rainer Probst, Markus Weinmann (auf dem Bild fehlend: Matthias Hertlein)